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Porträt – by the sea
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Kategorie: Porträt

Vor einigen Wochen wurde ich von Christoph Boecken zu einem kleinen Fototreffen in der Vulkaneifel eingeladen. Meine letzten eigenen Meetups waren zwar ganz zauberhaft (hier und hier hab ich drüber berichtet), aber in diesem Jahr fehlte mir etwas die Puste, um wieder eins auf die Beine zu stellen. Eingeladen zu werden war also für mich eine sehr willkommene Abwechslung, abgesehen davon, dass ich in der Eifel alte bekannte Gesichter, die ich viel zu selten sehe, wiedertreffen – insbesondere David und Christoph -, und natürlich auch einen ganzen Haufen neuer kreativer Menschen kennen lernen durfte.

Ein wunderschönes, verwinkeltes Hexenhäuschen irgendwo im Nirgendwo, drei Hunde, die uns mehr oder weniger vor den ungewohnten Geräuschen im Wald beschützt haben, eine Sauna und durchwachsenes Wetter haben die Tage in der Eifel ziemlich spannend gemacht. Für mich war besonders ungewohnt, dass der Großteil der Fotografierenden analog arbeitet. Die andere Art des Arbeitens, das vertraute Ratsch-Geräusch beim Weiterspulen und die Entschleunigung waren genau das, was mir in diesem Moment aus meinem kreativen Loch rausgeholfen hat – auch wenn ich selbst nur wenig fotografiert hab, war das Beobachten der Anderen schon ziemlich erfüllend.

Modell: Helene Vienna (Homepage | IG) – sowohl vor als auch hinter der Kamera ein wahnsinnig talentierter und liebenswerter Mensch.

Modell: Luise (IG) – die ich bereits letztes Jahr kennen lernen und fotografieren durfte.

Ein Mittwochabend im Sommer. Im Hamburger Sommer, der alles in allem frischer als gewöhnlich war. Eigentlich eher ein Hauch von Herbst. Und bevor die letzten Sonnenstrahlen lange Schatten der meterhoch getürmten Container im Hafen auf den Boden warfen, haben sich Robin und ich zusammen mit Paulina, Friederike und Anna als Fachfrau für Haare und MakeUp auf Erkundungstour begeben. Entstanden sind windige Bilder, wie ich sie liebe.

Wenn man nicht nur beim Fotografieren selbst, sondern auch bei der Nachbearbeitung von Bildern permanent grinsen muss, dann ist wohl einiges gut gelaufen. Anfang August durfte ich kurzfristig Anna und Lucas bei ihrer standesamtlichen Trauung in der Nähe von Laboe begleiten und somit zum ersten Mal einer richtigen Strandhochzeit beiwohnen.

Das Wetter versprach zunächst einen typischen Hamburger Sommer, und bei meiner Ankunft war ich auch noch sehr froh, statt des angedachten Sommerkleids Regenjacke und feste Schuhe bevorzugt zu haben. Doch während der Trauung, die vom Steiner Bürgermeister höchstpersönlich abgehalten wurde, brach sogar für einen kurzen Moment der Himmel auf. Das weiße Zelt in den Dünen blieb trocken und mit ihm auch alle Gäste, die sich dem Anlass entsprechend in maritimen Farben blicken ließen.

Das Brautpaar hatte also nicht nur wegen der gelungenen, wunderschönen Trauung – sie haben tatsächlich beide ja gesagt 😉 – allen Grund, sich zu freuen. Anna und Lucas hörten wortwörtlich nicht mehr auf, bis über beide Ohren zu lachen und genau so – lebenslustig und positiv, wie ich die beiden nun kennen gelernt habe – sind auch die Paarporträts geworden. Hoffentlich erinnern sie die beiden auch noch in vielen Jahren an diese glücklichen Stunden.

In letzter Zeit hatte ich sehr viel Glück mit den Menschen, mit denen ich arbeiten durfte. Einen großen Anteil daran trägt Robin, der mir in der Vergangenheit einige Models vermittelt hat, mit denen er selbst schon gearbeitet hat. Offensichtlich kommen wir ähnlich gut mit bestimmten Charakteren zurecht - besonders überraschend war es also auch nicht, dass beim Shooting mit Ira sofort gute Stimmung aufkam. Und das trotz Regen und klirrender Kälte.

Das Licht im Winter ist einfach zu schön. Wenn mir nicht selbst irgendwann die Finger abfrieren würden, könnte ich wohl stundenlang Porträts machen. Aber das nächste Date mit Ira wird zunächst wohl etwas wärmer werden...

Das letzte Licht noch schnell mitnehmen, im Schnee spazieren gehen, über die perfekte Welt debattieren...und nebenher noch ein paar Fotos machen. Wenn Fotografinnen Fotografen fotografieren:

Mein erstes MeetUp mit fast 30 großartigen Fotografinnen, Fotografen und Modellen liegt hinter mir und selbst nach einer "Ruhewoche" fehlen mir immer noch die Worte. Ich hätte niemals gedacht, dass der Austausch mit diesen von Paupi liebevoll als Fotohoschies bezeichneten Menschen mir so unheimlich viel bringen würde. Fotografie ist ja bekanntlich eher die Geschichte des einsamen Wolfes. Umso besser, dass ein ganzes Rudel gar nicht unbedingt - wie vorher erwartet - in Rudelschießen ausarten muss - im Gegenteil: Vier Tage und vier Nächte wurde geschnackt, gegessen und getrunken, es wurden Fotos gemacht, gemeinsam bearbeitet, diskutiert. Wie das dann besonders künstlerisch wertvoll aufgearbeitet wurde, kann bislang hier, hier und hier bewundert werden. 😉

Trotz der großartigen Stimmung kommt aber auch bei einem so kreativen Treffen mal kurz Apathie auf, zumindest bei mir. Ich hatte das Gefühl, keinen klaren und schon gar keinen inspirierten Gedanken fassen zu können. Abhilfe schaffte dann ein kurzer Ausflug auf meine Luftmatratze, und plötzlich war die Bildidee da. Vermutlich sollte ich öfter einfach mal schlafen anstatt mich frustrieren zu lassen. Habe ich schon erwähnt, dass ich viel auf diesem MeetUp gelernt hab?!

Hier jetzt eine kleine Serie mit Ines, die sehr spontan und ohne zu zucken für meine Idee zu haben war. Eine Besonderheit bei diesem Shooting: Ich hatte seit langem mal wieder professionelle Assistenz dabei. Könnte ich mir gefallen lassen. Danke!

Am letzten Freitag war ich auf dem Weg nach Kiel. Im Prinzip eigentlich den gesamten Tag, Hitzewelle und Stau Richtung Meer sei Dank. Mein geplantes Treffen mit SailorRabble verschob sich also immer weiter nach hinten, bis ich schon kurz davor war, abzusagen. Zum Glück hab ich es nicht gemacht, denn trotz gefühltem Hitzestich hat sich hier eine Zusammenarbeit ergeben, die einfach nur unglaublich war (und garantiert wiederholt wird!).

Zum ersten Mal im Einsatz: Mein neues Sigma ART 24mm. Ich bin sonst ja nicht so die Weitwinkel-Nutzerin, aber an diesem Tag hab ich das Objektiv definitiv lieben gelernt...

Mandy stieg aus dem Bus und gab mir sofort das Gefühl, wir würden uns schon Jahre kennen - der perfekte Beginn. Auch das Latschen durch den Kieler Vorort rein ins Gebüsch hat unsere Laune keinesfalls sinken lassen. Was soll ich noch sagen? Es hat einfach gepasst wie (entschuldige!) Arsch auf Eimer und hat riesig Spaß gemacht.

Vielen lieben Dank an dich, dass du mir deine Zeit geschenkt hast und wir uns kennen lernen konnten! 🙂